HARDWARE
>EINLEITUNG
Der Betrachter soll eine Maschine erkennen, sich aber immer wieder dabei ertappen, dass er verführt wird, Menschliches darin zu sehen. Also ein bisschen von sich selbst, seines eigenen Mechanismus der Wahrnehmung, der durch die Maschine imitiert wird.
Dazu muss die Maschine natürlich gut sein, stark, mächtig im Raum, dominant und kommunikationsfähig; also gross, schön, sensibel - und ja - irgendwie charmant...

Trickstr ist also ein Stück weit auch eine theatrale Versuchsanordnung.